Ihre Ansprechpartnerin

Maria Streichert
Koordinatorin der CARIsatt-Läden in Berlin und Brandenburg
m.streichert@caritas-berlin.de
Maxim-Gorki-Straße 6-7
15711 Königs Wusterhausen
Telefon: 0 33 75 / 21 08 127
Telefax: 0 33 75 / 21 08 127
Öffnungszeiten:
Montag 9:00 bis 13:00 Uhr
Dienstag 9:00 bis 17:00 Uhr
Donnerstag 9:00 bis 17:00 Uhr
Freitag 9:00 bis 13:00 Uhr
CARIsatt - der etwas andere Laden
Für alle, die mit ihrem Geld rechnen müssen
Viele Menschen in unserer Gesellschaft geraten durch "Billig-Jobs", Langzeit-Arbeitslosigkeit, die Absenkung des Rentenniveaus oder
persönliche Lebensumstände finanziell in schwieriges Fahrwasser.
Besonders hart trifft es Familien mit Kindern, Alleinerziehende oder auch ältere Menschen mit kleiner Rente. Um über die Runden
zu kommen, müssen sie jeden Cent dreimal umdrehen. Diese Menschen brauchen unsere Solidarität und Hilfe.
Mit den CARIsatt-Läden hat die Caritas ein Modell entwickelt, das den Betroffenen wirksam unter die Arme greift.
Der Lösungsweg: Lebensmittelmärkte, die Waren des täglichen Bedarfs anbieten und Preise, die weit unter dem liegen, was üblicherweise
bezahlt werden müsste.
Das Rechnen bereitet dadurch deutlich weniger Kopfschmerzen.
Wir bieten Lebensmittel, die gut sind, sich aber bereits in der Nähe des Mindesthaltbarkeitsdatums befinden oder kleine Schönheitsfehler
aufweisen, wie zum Beispiel der Apfel, der einen Fleck hat, Teigwaren, die zerbrochen sind oder eine Umverpackung, die beschädigt
oder eingedellt ist. Teilweise handelt es sich um Produkte aus Überproduktion.
In jedem Fall sind es Waren, die lebensmitteltechnisch völlig in Ordnung sind, die der Handel aber dennoch aussortiert und
den CARIsatt-Läden spendet. Alle diese Waren bieten wir zu sehr günstigen Preisen an.
Die CARIsatt-Läden stehen für alle offen, die es wirklich brauchen und über eine spezielle Einkaufskarte verfügen. Dazu gehören
ALG II-Empfänger genauso wie Alleinerziehende oder Rentner, deren Einkommen entsprechend gering ist. Die Höhe, nicht die Art
des Einkommens ist entscheidend.
Die Einkaufskarte wird in den Beratungsstellen des Caritashauses (Allgemeine Sozialberatung, Migrationsberatung, Straffälligenhilfe)
oder ausgewählten Ausgabestellen in der Stadt Frankfurt nach Vorlage von Einkommensunterlagen ausgestellt und wird beim Einkauf
an der Kasse vorgelegt. Sie gilt aus Vereinfachungsgründen für das jeweilige Kalenderjahr.
Besonders wichtig ist die Vernetzung des Ladens mit den anderen Diensten. So können Kunden mit speziellen Problemen an soziale Fachdienste vermittelt werden.
Durch die personelle Besetzung des CARIsatt-Ladens mit Kräften, die arbeitslos sind, leistet diese Einrichtung als „Trainingszentrum für berufliche und soziale Qualifikation“ einen Beitrag zur Schaffung sinnvoller und hilfreicher Arbeitsmöglichkeiten.
Was gibt es bei CARIsatt:
- Grundnahrungsmittel (Brot, Reis, Mehl ...)
- Getränke
- Konserven
- Frischprodukte
- Schreib- und Drogeriewaren
- Textilien
Wie man als Unternehmen mit einer Spende rechnen kann
Unternehmen Sie mal was für die, die mit jedem Cent rechnen müssen
Viele Menschen in unserer Gesellschaft sind durch Arbeitslosigkeit oder persönliche Schicksale in eine finanziell schwierige Situation geraten. Auch ältere Menschen mit kleiner Rente gehören dazu oder Alleinziehende.
Diese Menschen möchten wir nicht "links liegen lassen", sondern ihnen unsere Unterstützung anbieten. Denn wir wünschen uns eine solidarische Gesellschaft, in der die Starken den Schwachen helfen.
Für Andere ein Geschenk - für Sie ein Gewinn
Was für Menschen, die mit ihrem Geld wirklich rechnen müssen, ein wahrer Segen ist, kann für Sie ein echter Gewinn sein. Denn CARIsatt holt die in Frage kommenden Produkte direkt bei Ihnen ab. Sie sparen Entsorgungskosten. Und wir kommen täglich und sind zuverlässig.
So können Sie für bedürftige Menschen etwas Gutes tun und gleichzeitig davon profitieren. Darüber hinaus stellen wir Ihnen gerne eine Spendenquittung aus.
Diese Spenden könnten uns schmecken:
- Grundnahrungsmittel, wie Brot, Reis, Mehl
- Obst und Gemüse
- Frische Produkte (Joghurt, Käse, Wurst)
- Getränke
- Konserven
- Textilien
- Haushaltswaren
- Schreibwaren
Diese Waren kommen in Frage:
- Überschussproduktionen, die nicht auf herkömmliche Weise abgesetzt werden können.
- Falsch verpackte Waren.
- Waren, deren Mindesthaltbarkeitsdatum knapp erreicht oder überschritten wurde, die aber noch problemlos verzehrbar sind.
- Waren, welche aus ästhetischen Gründen nicht mehr verkauft oder vertrieben werden können (z. B. zerbrochene Teigwaren, beschädigte Umverpackungen oder Etikettierungen.
- Spenden regulärer Waren.
